10.06.2017

GDGD-Dogs Review

Titel: GDGD-Dogs
Original Titel: GDGD-Dogs
Mangaka: Ema Toyama
Bände: 3
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2011
Kosten: 7,00€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Kanna liebt Manga und zeichnet selbst auch Manga, außerdem hat sie schon etwas in einem Magazin veröffentlicht. Nun ist sie in der Manga Klasse ihrer Schule, mit nur ein paar weiteren Schülern, unter anderem 3 ziemliche schrägen Typen. Die drei Jungs, Fumio, Fujio und Shota wollen Mangaka werden und erkoren Kanna zu ihrer Sensei aus. Eigentlich möchte sie den Jungs nichts beibringen, doch sie stimmt trotzdem zu ihnen zu helfen. Jedoch haben die drei nicht viel Elan und haben nach 10 Minuten schon keine lust mehr zu zeichnen. Kannas Verleger ist währenddessen verzweifelt, da ihr Manga auf dem letzten Platz des Magazins ist.
Mit den drei Jungs hat Kanna es nicht leicht und da die drei ziemlich Größenwahnsinnig sind gibt sie jedem der drei einen zu ihrem Größenwahn passenden Namen, auf die die drei auch noch stolz sind. Als Kanna dann krank ist kommen die drei sie besuchen und sollen ihr helfen ihre neuen Seiten fertig zu bekommen, allerdings taugen alle drei dabei nicht viel und alles bleibt weiter an ihr hängen.
Mit der Schulklasse geht es zu einem Ausflug zu einem Manga Cafe, in diesem bringen die drei Jungs sie noch mehr auf die Palme als sonst. Kurz darauf, in der Schule, kippt Fujio um und Kanna bringt ihn auf die Krankenstation, dort erzählt er wie er zu Manga kam. Durch Zufall lag ein Magazin auf seinem Tisch und so sah er es als sein Schicksal Manga zu zeichnen.
Ein neuer Schüler kommt in die Klasse, Joji ist sein Name, er hasst Leute die schon ein Debüt hatten und mag somit Kanna nicht und legt sich sofort mit ihr an.

Meinung:
Leider muss ich sagen das ich dieses Werk von Ema Toyama schrecklich finde, nicht nur wegen der vollkommen zusammenhangslosen Story und den sehr merkwürdigen Charakteren, sonder auch weil die Geschichte an sich einfach total ohne Sinn ist und man das Gefühl hat es werden einfach irgendwelche Geschichten aneinander gereiht. Die Geschichte soll lustig sein, ist es aber leider nicht wirklich, ebenso wie die Charaktere, die leider einfach nur überdreht und too much sind. Das einzig gute an dem Manga ist der Zeichenstil, der ist wie nicht anders von Ema Toyama zu erwarten sehr schön und sehr Detailreich. An sich kann ich den Manga aber leider ehr nicht empfehlen, da die Geschichte mich persönlich leider überhaupt nicht überzeugt hat.



21.05.2017

Namida Usagi - Tränenhase Review

Titel: Namida Usagi - Tränenhase
Original Titel: Namida Usagi - Seifuku no Kataomi
Mangaka: Ai Minase
Bände: 10
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2009
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Momoka muss neben der Schulniete Takahiro sitzen, was ihr gar nicht gefällt und sie sogar vor ihren Freundinnen dazu bringt das sie weinen muss, da Takahiro ziemlich unfreundlich ist und kaum mit ihr redet oder sie ganz ignoriert.
Beim Sportunterricht geht es Momoka plötzlich nicht gut, sie hat ihre Periode bekommen und es ist Blut auf dem Bordstein zu sehen als Takahiro vorbei kommt. Ihr ist die Situation natürlich sehr peinlich, doch Takahiro hilft ihr und bringt sie auf die Krankenstation, er hatte sich schon den ganzen Tag um sie Sorgen gemacht, da sie sehr blass war.
Kurz darauf hört Takahiro mit wie die Klasse Mitleid mit Momoka hat, da sie neben ihm sitzen muss, außerdem hört er das sie deswegen sogar geweint hat. Er sagt ihr daraufhin sie solle fragen ob sie sich umsetzen darf und ist sauer. Momoka merkt währenddessen das Takahiro gar nicht so ist wie alle denken und stellt später klar das sie gerne neben ihm sitzt und ihn nett findet.
Momoka hat mitbekommen das Takahiro gerne Fotografiert und sieht wie er Bilder von Welpen macht, als sie ihn fragt ob sie mit darf lehnt er ab, also beschließt sie alleine zu den Welpen zu gehen und macht alleine Fotos, bis Takahiro plötzlich auftaucht und ihr in dem Moment einer der Welpen in die Finger beißt. Dies ist der Grund gewesen weshalb er nicht wollte das sie mitkommt, da einer der Welpen gerne mal beißt und er angst hatte sie könne sich verletzen.
Takahiro lädt Momoka zu einer Fotoausstellung ein, nur leider vergisst sie das sie mit Freunden an diesem Tag verabredet ist, sie schreibt ihm daraufhin das sie nicht kommen kann, doch leider bekommt er die Nachricht nicht. Als er dann Momoka mit einem Jungen sieht ist er sauer, Momoka rennt ihm hinterher und entschuldigt sich und sagt ihm sie habe sich verliebt. Schnell versucht sie sich zu retten und sagt sie habe sich in die Fotografie verliebt, was er ihr auch glaubt, Momoka ist beruhigt das er nicht mitbekommen hat das sie ihn meinte.
Auf der Ausstellung bekommt sie von ihm einen Druck geschenkt, was sie sehr glücklich macht. In der nächsten Zeit bringt er ihr das Fotografieren bei und die beiden machen sogar ein gemeinsames Bild, obwohl Takahiro eigentlich keine Menschen fotografieren mag.
Dann kommt auf Momoka eine harte Zeit zu, in nur drei Tagen zieht Takahiro weg und das schlimmste ist, das es ihm nichts auszumachen scheint. Momoka ist zu Tode betrübt und kann sich an seinem letzten Tag nicht mal von ihm verabschieden, bekommt von ihm jedoch ein Bild auf dem sie zu sehen ist, auf dessen Rückseite steht das er sich gefreut hat sie kennen zu lernen und das es eine schöne Zeit war.
Einige Zeit später geht es von der Mittelschule auf die Oberschule und ganz plötzlich steht Takahiro vor Momoka.

Meinung:

Namaida Usagi ist wirklich ein wunderschöner Manga, mit einem tollen, träumerischen Zeichenstil und einer super niedlichen und emotionalen Geschichte, welche auch sehr spannend ist und verschiedene tolle Charaktere beinhaltet. Da unsere Protagonistin so nah am Wasser gebaut ist, ist man oft selbst den Tränen nahe, da die Geschichte einen einfach mitreißt und dafür sorgt das man glaubt man sie live dabei. Die Geschichte an sich ist sehr interessant und auch spannend, vor allem wenn man sieht wie Takahiro und Momoka sich im laufe der Reihe verändern und weiter Entwickeln. Meiner Meinung nach ist der Manga einfach nur super süß und auf jeden Fall empfehlenswert.


26.03.2017

An deiner Seite

Titel: An deiner Seite
Original Titel: Koko ni iru yo
Mangaka: Ema Toyama
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2007
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Hikage ist ein sehr unauffälliges Mädchen, die einzigen die sie bemerken sind 2 Leute die ihr Online Tagebuch lesen und ihr dort auch immer wieder Mut zusprechen. In der Schule hingegen bemerkt sie niemand, in ihrer Klasse gibt es zwei Jungs, Teru und Hinata, welche für sie wie die Sonne sind, da sie so hell strahlen in Ihren Augen. Teru ist ehr der Sunnyboy und Hinata der ruhige, liebe Typ.
Als Hikage versehentlich im Geräteraum eingesperrt wird holt Hinata sie dort raus und sie fällt ihm weinend in die Arme und dankt ihm das er sie sieht, daraufhin sagt er ihr das er sie schon immer gesehen hat. In ihrem Blog bekommt sie nun Zuspruch und die beiden freuen sich mit ihr über dieses Ereignis. In der Schule redet Hinata nun öfters mit ihr, auch vor den anderen, was die Mädchen gar nicht mögen. Teru rät ihr daraufhin sich lieber von Hinata fern zu halten, außerdem glaubt er das Hinata nur aus Mitleid mit ihr redet. Dies verletzt sie natürlich ziemlich.
Kurze Zeit später versichert Hinata ihr das er sie mag und das nicht nur aus Mitleid, sondern weil er wirklich Gefühle für sie hat. Hikage soll sich nun Gedanken darüber machen was sie möchte. In ihrem Blog bekommt sie nun wieder Zuspruch.
Hikage hat eine kleine Pflanze, die sie immer pflegt, doch als es nun stark anfängt zu regen kann sie nicht sofort los und hat angst das die Pflanze nun kaputt ist, doch Hinata ist vor ihr bei der Pflanze und hat bereits eine Plane über diese gedeckt und sagt ihr das er Hikage schon beobachtet seit sie eine Katze gerettet hat und es wunderbar findet das sie sich so um andere kümmert. Hikage antwortet ihm nun das sie bevor sie mit ihm zusammen sein kann erst noch stärker und mutiger werden möchte, er sagt ihr daraufhin das er mit ihr zusammen wachsen will und auf sie warten wird.
Da Hinata nun immer mit Hikage redet wird diese von anderen wahr genommen und als Schulschluss ist verabschiedet sich sogar eine Klassenkameradin von ihr, was sie direkt Hinata erzählt, der sich für sie freut und ihr seine Handynummer gibt damit sie ihn immer erreichen kann. Einige Mädchen bekommen dies mit und werden daraufhin ziemlich sauer..

Meinung:

Dieses Werk von Ema Toyama ist mir persönlich eins meiner liebsten Werke von ihr. Ihren Zeichenstil liebe ich ja so oder so, aber hier gefällt mir die Geschichte auch einfach wirklich sehr gut. Ich finde es sehr schön zu sehen wie Hikage nun lernt aus sich heraus zu kommen und mutiger zu werden und ihren Weg nun versucht mit erhobenen Hauptes zu gehen. Natürlich ist es auch eine wundervolle, sehr emotionale Liebesgeschichte, welche sehr sanft ist, dadurch das unsere Protagonistin so schüchtern ist und sich sehr langsam entwickelt.



10.03.2017

Kaikan Phrase

Titel: Kaikan Phrase
Original Titel: Kaikan Phrase
Mangaka: Mayu Shinjo
Bände: 17
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 1997
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Second Hand (Amazon, Conventions, Manga Börse)

Story:

Aine schreibt Songs, sexy Songs, ihr neuster Song ist somit auch wieder super sexy, doch leider verliert sie den Songtext. Kurz nachdem sie diesen Text verloren hat bekommt sie eine Backstage Karte für ein Konzert der angesagten Band "Lucifer", diese sind für ihre verruchten Songs und ihren sexy Leadsänger Sakuya bekannt. Als sie auf diesem Konzert ist spielt die Band plötzlich ihren Song und Sakuya verkündet ihr das er möchte das sie nun nur noch für seine Band Lieder schreibt. Sie stimmt zu. Doch da Aine nicht allzu vertraut mit dem Thema Sex ist und ihre Songs nur bis zu einem bestimmten Grad sexy sind, will Sakuya ihr auf Körperliche Weise beibringen bessere Texte zu schreiben. Somit neckt er sie bei jeder Gelegenheit indem er ihr sehr nahe kommt.
Bei einer Veranstaltung stellt Sakuya Aine als seine Freundin vor, das bringt die Weiblichen Fans dazu ziemlich sauer auf Aine zu sein, doch nicht nur das, auch ihre Mitschülerinnen finden es nicht gut und beginnen sie zu mobben. Dies kann Sakuya allerdings unterbinden da er nun auch auf ihre Schule geht und sie so beschützen will, doch einige Jungs sind schneller und fangen an sich an Aine zu vergreifen, Sakuya kommt zwar dazu bevor sie Aine komplett entblößen können, doch Aine gefällt das alles gar nicht.
Kurze Zeit später küsst Sakuya Aine in der Öffentlichkeit, viele tuscheln zwar und Fragen sich ob der Junge Sakuya ist, doch alle denken er wäre es nicht, er würde doch nie auf offener Straße irgendein Mädchen küssen.
In der Zwischenzeit versuchen die Manager der Band Aine fertig zu machen, so wollen sie z.B. das sie sich als Männlicher Songwriter ausgibt und wollen das Sakuya ein sexy Video mit vielen Mädchen macht. Aine nimmt das alles sehr mit, denn sie entwickelt für Sakuya Gefühle, dieser versucht sie mit einer Ballade aufzumuntern, doch es gelingt ihm nicht.
Da Aine nicht weiß was sie tun soll wirft sie sich Sakuya an den Hals, doch dieser lehnt sie ab und schickt sie nach Hause. Sie ist sehr verletzt und schlägt am nächsten Tag bei einem Team Meeting vor das Sakuya ein wirklich sehr anrüchiges Video mit einem sexy Mädchen machen soll, was Sakuya nicht so toll findet. Er stimmt dem Video zwar zu, doch er möchte das Aine das Mädchen im Video ist, ihr bleibt nichts anderes übrig als ja zu sagen und die beiden Harmonieren hervorragend in dem Video.

Meinung:

Ich persönlich mag Mayu Shinjos Zeichenstil zu dem Zeitpunkt als dieser Manga gezeichnet wurde lieber als ihren Momentanen Zeichenstil, von daher kann ich zu diesem nur sagen das ich ihn super finde, da er sich hier noch abhebt, er ist zwar nicht perfekt aber noch anders als der von anderen Mangaka. In ihren neuen Werken geht sie ehr in richtung typisch Shojo, alles sieht gleich aus Stil.
Die Geschichte an sich finde ich persönlich gelungen, Mayu Shinjo hat wieder viele heiße Scenen gezeichnet, die bei ihr auch einfach dazu gehören, doch auch an sich mag ich die Story. In der Welt des Showbiz zu sein ist immer interessant und es kommen dadurch natürlich auch viele Intrigen zustande, welche die Geschichte noch interessanter machen.


11.02.2017

The Diamond of Heart

Titel: The Diamond of Heart
Original Titel: The Diamond of Heart
Mangaka: Mayu Shinjo
Bände: 3
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2009
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Wenn Himeno Männer oder Jungen anfasst hat sie schmerzen, nur bei Mamoru und Keigo hat sie diese nicht. Sie lernt die beiden als Kind während der Ferien kennen und berührt beide unbeabsichtigt und merkt so das die beiden anders für sie sind.
Als Himeno während der Ferien von einer Schlange gebissen wird und später zu dem Hausarzt der Ferienwohnung von Mamorus Familie muss bemerkt dieser das sie ein Herz Muttermal auf ihrer Brust hat und weiß sofort das sie einen besonderen Diamanten als Herz hat, dieser kann wenn die eine vollwertige Frau ist genau einen Wunsch erfüllen.
Die Jahre vergehen und Himeno ahnt nichts von dem Diamantenen Herz in ihrer Brust. Als sie nun auf der High School ist sieht sie Keigo wieder, welcher ihr promt an die Brust fasst und ihr sagt das er ihr Guardian wird und ihr Diamant Herz beschützen wird. Sie hält ihn für verrückt. Kurz darauf versuchen Männer sie zu entführen, doch Mamoru kommt ihr zur Hilfe. Er ist bereits ein ausgebildeter Guardian und will Himeno beschützen. Mamoru und Keigo erzählen Himeno was es mit ihrem Herzen auf sich hat und das es gefährlich für sie wird sobald sie eine vollwertige Frau ist. An diesem Abend bekommt sie ihre Periode und ist somit eine vollwertige Frau und muss sich nun vor noch mehr Leuten fürchten die hinter ihrem Herzen her sein werden. Keigo möchte bald ein Guardian werden, doch da er Gefühle für Himeno hat fällt es ihm nicht leicht die Prüfung abzulegen, denn sobald er ein Guardian ist darf er ihr nicht mehr seine Liebe gestehe denn das wäre Verrat und er würde sterben müssen.
Kurz darauf wollen Himeno und Keigo zusammen fort laufen, doch sie kommen nicht weit. Ihnen wird aufgelauert und Keigo wird schlimm zusammen geschlagen und Himeno wird eine schlimme Wunde in der Brust zugefügt. Mamoru gibt Keigo dafür die Schuld. Kurz darauf küsst Keigo Himeno im Schlaf und beschließt nun ein Guardian zu werden.

Meinung:

Zuerst das Positive. Ich mag Mayu Shinjos Zeichenstil, er ist anders und hebt sich ab, außerdem haben die Charaktere immer ein tollen zum Charakter passendes Aussehen und eine tolle Mimik. Leider sehen am Anfang des Manga die Kinder nur nicht so toll aus, zumindest die Jungen. Bei denen sieht es so aus als wäre ein Erwachsenen Kopf auf einen Kinder Körper gesetzt worden. Die Proportionen passen leider nicht. Zu der Geschichte habe ich leider nicht viel positives zu sagen. Ich finde die Geschichte leider ziemlich langweilig, die spannenden Kampfszenen sind leider immer sehr schnell und abrupt vorbei und auch an sich ist die Storyline ehr langweilig. Zudem kommt die typische Dreiecks Beziehung, in der sich die Protagonistin nicht entscheiden kann wen sie will, was ich persönlich ja nie so mag. Leider kann ich euch den Manga daher nicht wirklich empfehlen, es sei den ihr seid eingefleischte Mayu Shinjo Fans.


25.01.2017

Ayanos Geheimnis

Titel: Ayanos Geheimnis
Original Titel: Iinchou no Himegoto
Mangaka: Saki Aikawa
Bände: 2
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2008
Kosten: 7,00€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Ayano ist Klassensprecherin und sehr gewissenhaft, doch auf einer Klassen feier wird sie mit Alkohol abgefüllt und wacht morgens, nur in Unterwäsche, bei Kagura auf. Einem Jungen der zu einer Yakuza Familie gehört. Sie denkt die beiden hätten miteinander geschlafen und verschwindet daraufhin schnell. In der Schule versucht sie ihn zu ignorieren, doch das gelingt ihr nicht. Kagura soll niemanden von ihrer gemeinsamen Nacht erzählen, er willigt ein wenn sie ihn Küsst, daraufhin küsst sie ihn auf die Wange.
Kagura hilft Ayano als im Unterricht alle leise sein sollen, kurz nach dem Unterricht will sie sich bedanken und daraufhin küsst er sie richtig und möchte ihr etwas sagen, allerdings werden die beiden unterbrochen und er sagt nun doch nichts. Am nächsten Tag wissen alle in der Schule das Ayano die Nacht bei Kagura verbracht hat, Kagura klärt sie dann auf das nichts passiert ist und Ayano fühlt sich daraufhin betrogen. Er erklärt ihr dann das dies die einzige Möglichkeit war in ihrer Nähe zu sein, daraufhin küsst sie ihn.
Ein neuer Lehrer kommt an die Schule und Ayano kennt ihn. Nurumi Sensei redet direkt Klartext mit Kagura, er möchte das er sich von Ayano trennt. Abends ist Narumi bei Ayano zu Besuch und ruft von ihrem Telefon aus Kagura an, dieser wird ziemlich wütend deswegen und macht sich sorgen. Ayaano bekommt als Geburtstagsgeschenk, für ihren morgigen Geburtstag, von Narumi eine Kette mit einem Herz geschenkt. Am nächsten Tag trifft sie sich mit Kagura um ihren Geburtstag zu feiern, als er die Kette sieht wird er wütend und geht, außerdem wirft er sein Geschenk für Ayano weg. Sie findet es allerdings und sieht das es die gleiche Kette ist wie die von Narumi. Sie rennt Kagura hinterher und sagt ihm das sie nur ihn will und die beiden versöhnen sich.

Meinung:

Eine süße kleine Geschichte, die in zwei Bänden zeigt das auch "böse" Jungs eine ganz weiche Seite haben können und nicht nur so sein müssen wie es ihnen nachgesagt wird. Die Charaktere entwickeln sich hier sehr schnell da es ja nur zwei Bände sind, aber das macht gar nichts denn so bekommt man schnell alle guten und auch ein paar wenige schlechte Eigenschaften der Charaktere kennen. An sich ist die Geschichte ziemlich niedlich, vor allem da unser harter Junge eigentlich ein ganz weicher ist. Den Zeichenstil von Saki Aikawa mag ich sehr gerne, er ist nur leicht verspielt und durch die verschieden dicken Linienstärken wirken die Zeichnungen immer sehr besonders.



07.01.2017

Fetish Berry

Titel: Fetish Berry
Original Titel: Fetish Berry
Mangaka: Arata Aki
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2010
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Hiyori hat ein Fetisch, sie liebt die Hände, Haare usw. von Männern bzw. Jungs, von diesem Fetisch weiß nur ihr bester Freund Takaomi, dies soll such so bleiben, da sie schon schlechte Erfahrungen wegen dieses Fetischs gemacht hat. Als ihr ein Junge seine Liebe gestand hat sie ihm in den Finger gebissen und daraufhin ist der Junge abgehauen und fand sie widerlich.
Nun ist Hiyori auf der Mittelschule und versucht den Jungs aus dem Weg zu gehen, weshalb sie sich auf der Mädchentoilette versteckt, doch plötzlich kommt der gut aussehende Naohisa in die Toilette gestürmt und hält ihr die Hand vor den Mund damit sie nicht schreit, er will sich vor den Lehrern verstecken. Hiyori muss sich ziemlich zusammen reißen um ihren Fetisch nicht zu zeigen. Naohisa bemerkt das mit ihr etwas nicht stimmt und will hinter das Geheimnis von ihr kommen.
Als Hiyori später Naohisa schlafend sieht kann sie nicht widerstehen und möchte seinen Finger anbeißen, doch in dem Moment wacht er auf und fragt sie ob sie pervers ist. Naohisa behält ihr Geheimnis für sich, doch dafür muss sie machen was er sagt, Hiyori versucht ihm so gut es möglich ist nun aus dem Weg zu gehen. Sie ist ziemlich sauer das Naohisa ihre Situation so ausnutzt, Naohisa will sich daraufhin entschuldigen und erlaubt ihr in seinen Finger zu beißen, doch das findet Hiyori als Entschuldigung gar nicht toll und lehnt ab. Da Naohisa sie aber mittlerweile mag gibt er nicht auf sich  nun mit ihr anzufreunden.
Hiyori will sich währenddessen mit ihrer Klassenkameradin Ritsuka anfreunden, als diese von Jungs umlagert wird will sie ihr helfen, doch schafft es nicht. Zum Glück kommt im passenden Moment Naohisa und hilft den beiden. Ritsuka ist sehr verschlossen und will sich erst nicht mit Hiyori anfreunden, da auch sie ein Fetisch hat von dem niemand erfahren soll, sie liebt Boys Love und zeichnet ihre eigenen Geschichten, gerne von Naohisa und Takaomi zusammen. Als Hiyori kurz darauf zufällig einige der Zeichnungen sieht ist es eine unangenehme Situation für die beiden, doch dann gestehen die beiden sich im selben Moment ihre Fetische.

Meinung:

Ich finden den Zeichnestil zu Fetish Berry super schön, er ist auf jeden Fall super Shojo mäßig, da alles sehr süß und Detailreich ist. Die Gesichte an sich ist kein typischer Shojo, den hier stehen die Fetische der beiden Mädchen erstmal im Vordergrund und wie sie damit umgehen, was sehr interessant mit anzusehen ist, da man selbst meist nicht in so einer Situation gewesen ist, es sei denn man hat einen Fetisch. Ich finde es wurde gut dargestellt, der Konflikt der Mädchen mit ihrem Fetisch umzugehen und nach Außen hin normal zu wirken ist super umgesetzt worden. An sich ist die Story dadurch auch sehr interessant, da das Thema Fetisch ehr selten mal behandelt wird. Die Charaktere sind toll umgesetzt worden und wirken sehr authentisch.