19.08.2017

Kreidetage

Titel: Kreidetage
Original Titel: Crayon days - Daikirai na aitsu
Mangaka: Kozue Chiba
Bände: 4
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2012
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Shima zieht vom Dorf in die Hauptstadt Tokyo um an einer Kunstschule zu lernen, diese umfasst auch ein Internet mit einem Wohnheim für die Jungen und einem für die Mädchen. Als sie an dem Internat ankommt trifft sie direkt auf das Genie der Schule, Akatsuki, der allerdings nicht der netteste zu sein scheint. In ihrem Zimmer angekommen lernt sie direkt ihre Zimmernachbarinnen Sarasa und Sena kennen, ein lesbisches Pärchen, das sie durch ein Loch in der Wand kennen lernt. So erschrocken von dem Loch in der Wand zerstört Shima versehentlich Sarasas Skulptur und soll sich nun ins Jungs Wohnheim schleichen und in einen bestimmten Raum gehen und dort Fotos machen. Sie willigt ein und landet dann in der Jungen Umkleide, schafft es zwar ein Foto zu machen, aber wird dann Gott sei Dank von Akatsuki aus der Situation gerettet. Als sie sich bedanken will schlägt er ihr vor Aktmodell zu werden, was sie ziemlich sauer macht und woraufhin sie abhaut.
Eigentlich will Shima sich von Akatsuki fernhalten, doch dieser hat ihren kleinen Vogel entführt. Da sie sich nicht wieder durch das Tor in das Jungen Wohnheim schleichen will legt sie eine Leiter von ihrem Fenster zu dem von Akatsuki und klettert so rüber, leider fällt die Leiter nachdem sie drüben ist runter. Sie erfährt dann von Akatsuki das ihr Vogel schon längst von alleine wieder fort ist und sie bestimmt sucht. Um aus dem Wohnheim zu kommen verkleidet Shima sich nun als Junge, leider klappt das nicht ganz und als dann auch noch Sarasa und Sena zu ihr stoßen bleibt den dreien nichts anderes übrig als die Nacht dort zu verbringen. Akatsuki nimmt die drei mit in sein Atelier, wo sie seine Werke sehen und Shima sich promt an einen seiner Bilder vergreift und daran rum malt. Erst ist Akatsuki sauer, doch als er sieht was sie macht hilft er ihr und die beiden zeichnen gemeinsam an seinem Bild weiter.
Der Tag de offenen Tür steht kurz bevor und Akatsuki hat sich Shima als Partnerin für das Projekt ausgesucht, obwohl er eigentlich hätte alleine Arbeiten sollen um mehr Leute anzulocken. Shima ist natürlich über glücklich mit ihm arbeiten zu dürfen.

Meinung:

Ich kann nur sagen: Ich liebe Kozue Chiba! Sie ist eine tolle Mangaka, was auch dieser Manga mal wieder beweiste, ein toller Zeichenstil gepaart mit einer so tollen, lustigen und emotionalen Geschichte. Der Manga ist spannend und vor allem auch super lustig und immer für eine Überraschung offen. Die Hauptcharaktere sind super und auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet und haben jeweils eine eigene interessante Geschichte. Alles in allem kann ich also nur sagen das ich den Manga einfach nur super finde und euch auch nur empfehlen kann.


13.08.2017

Nach der Schule: Liebe!

Titel: Nach der Schule: Liebe!
Original Titel: Kaicho-sama ga Fiancé de
Mangaka: Kayoru
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2015
Kosten: 6,95€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Komachi ist Vizepräsidentin der Schule und unheimlich in den netten und schlauen Schülerratspräsidenten Sakuya verliebt. Als dieser ihr dann also vor seinem Vater, dem Direktor und ihren Eltern einen Antrag macht ist sie über glücklich und willigt ein ihn zu heiraten. Die beiden ziehen also zusammen und sind nun verlobt. Doch ihr Glück währt nicht lange, den Sakuya ist nicht der für den er sich in der Schule immer ausgibt, er ist eigentlich das totale Gegeneil. Er fasst sie an obwohl sie dies nicht will und raubt ihr haufenweise küsse, doch das schlimmste ist das er sich nicht wirklich für sie interessiert. Komachi ist total unglücklich und auch in der Schule ist sie nicht sicher vor seinen perversen Händen und seinen Küssen.
Das Schulfest steht kurz bevor und die anproben der Kostüme laufen, da Komachis Klasse ein Cosplay Cafe macht zwand Sakuya sie in ein Playboy Bunny Outfit, was ziemlich knapp ist und ihr gar nicht gefällt. Kurz darauf fragt ein Freund von Komachi, Minoru ist sein Name, ob diese mit ihm gehen möchte. Sie solle es sich überlegen und ihm dann eine Antwort zukommen lassen. Was sie nicht weiß ist das Sakuya alles mit angehört hat und ihm das so gar nicht gefällt. Als dann der Tag des Schulfestes ist erfährt Komachi von dem Direktor das Sakuya sich von allen Mädchen sie als Braut ausgesucht hat und das sie ihm sehr wohl etwas bedeuten muss. Kurz darauf kippt Komachi um und ist ohnmächtig. Sie wird von Sakuya auf die Krankenstation getragen und dort küsst er sie, da er weiß das Minoru zusieht und dieser dadurch weiß das er sich von ihr fernhalten muss.
Die Prüfungen stehen an und Komachi und Sakuya gehen eine Wette ein, sollte sie mehr Punkte als er bekommen löst er die Verlobung, er willigt ein und Komachi lernt wie eine verrückte. Sie lernt so viel das sie am Tag der Prüfung Fieber bekommt und umkippt. Sakuya kümmert sich auf seine Art um sie und sie sagt ihm das sie ihn am liebsten hassen würde aber da sie ihn liebt dies nicht geht, ihr Wunsch ist es das er sich in sie verliebt. Am nächsten Morgen ist das Fieber weg und da Komachi alles noch nicht peinlich genug ist hat Sakuya auch noch alles aufgenommen. Als sie Aufnahme zum Ende kommt sagt Sakuya das er sie schon längst liebt und löscht dann die Aufnahme. Komachi ist überglücklich und glaubt fast nicht was sie in dieser Aufnahme gehört hat.
Das Glück von Komachi währt leider nicht lange, den eine alte Freundin von  Sakuya, die wunderschöne Yui wechselt zu ihnen auf die Schule und erzählt ihr das die beiden zusammen waren. Komachi weiß nicht was sie von all dem halten soll und ist verunsichert. Als dann das Weihnachtsfest der Schule ansteht hat Yui einen Plan ausgeklügelt um Komachi nicht zur Party kommen zu lassen. Einige Jungen haben Komachi mit zum Karaoke geschleppt und ihr dort Alkohol gegeben, damit sie leichter an sie ran kommen können. Bevor schlimmeres passiert erfährt Sakuya davon und kann Komachi aus dieser Situation retten. Er erklärt ihr, als der Alkohol seine Wirkung nachgelassen hat, das Yui ein Junge ist und da nie etwas lief.

Meinung:

Endlich eine längere Reihe von Kayoru! Ich liebe ihren Zeichenstil und Ihre Geschichten einfach jedes mal so sehr und finde es immer schade das sie fast nur Einzelbände raus bringt. Diese Reihe hat natürlich auch wieder ihren Zauberhaften, süßen und total kitschigen Zeichenstil, den ich persönlich für Shojo einfach nur liebe!
Doch auch die Story ist super interessant. Sie ist nicht nur Emotional, sondern auch sehr lustig da Komachi so naiv ist und so andauernd auf alles anspringt was man ihr sagt und Sakuya einfach immer wieder neue Gemeinheiten raus haut die einfach immer lustig enden. Auch an sich ist die Story interessant, da die beiden immer darauf achten müssen niemanden zu verraten das die beiden zusammen sind und zusammen leben, was vor allem Komachi nicht gerade leicht fällt.
Meiner Meinung nach ist der Manga einfach super, da er viele Emotionen miteinander verbindet und trotzdem super lustig ist.



06.08.2017

Manga Update Juli 2017

Love Berrish

Titel: Love Berrish
Original Titel: Love-Berrish!
Mangaka: Nana Haruta
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2005
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Yuya kommt auf ein Internat, sie geht davon aus das es ein Mädcheninternat ist, falsch gedacht! Es ist ein gemischtes Internat und eigentlich gibt es ein Wohngebäude für die Jungen und eins für die Mädchen, doch nun kommt sie da beide voll sind auch noch in ein gemischtes Haus, das gefällt ihr alles so gar nicht! Ihre Mitbewohner sind Azusa, den sie direkt sehr mag, Emika, die keine Hemmungen hat und ihr etwas zu sehr auf die Pelle rückt, Kon, der ehr im Hintergrund ist und Nagisa, der schlägertyp der sie direkt anfängt zu ärgern. Da sie das alles so gar nicht toll findet sagt sie bei einem Telefonat mit einer Freundin das sie unbedingt nach Hause will, dies hören Nagisa und Azusa mit und Nagisa sagt ihr sie solle doch zu Mami und Papi fahren, woraufhin sie weg rennt. Azusa rennt ihr hinterher und redet mit ihr, woraufhin sie entscheidet und bleiben und sich bei Nagisa entschuldigt.
An ihrem ersten Schultag lernt sie die letzte Mitbewohnerin kennen, Ame, ein wunderschönes Mädchen das sich anscheinend sehr gut mit Azusa versteht.  Die anderen Schüler des Internats meiden sie und ihre Mitbewohner, außerdem hört Yuya wie alle komisch über die Bewohner ihres Hauses reden, weshalb sie sich mit einigen Mädels anlegt. Sie erfährt später von ihren Mitbewohnern das ihr Gebäude für die "Sonderlinge" ist, wie z.B. für Leute die eigentlich durchgefallen sind oder ärger haben. Doch das stört sie nicht, sie will trotzdem in dem Gebäude bleiben, da sie sich mittlerweile mit allen, außer Nagisa, gut versteht. Außerdem hat sie sich in Azusa verliebt.
Nagisa hat mitbekommen das Yuya sich in Azusa verliebt hat und ärgert sie nun noch mehr als sonst. Als es dann zu einem Tischtennis spiel der beiden kommt verlangt Nagisa das sie Azusa in ruhe lässt sollte ehr gewinnen. Sie willigt ein und verliert, womit sie nicht gerechnet hätte. Als die beiden zusammen raus gehen tut Nagisa so als würde er Yuya küssen, dies sieht Azusa und denkt sie küssen sich wirklich. Yuya darf dies leider nicht ausklären und sagt Nagisa später das sie Azusa nun  aufgibt, da sie sich ihm nicht mehr nähern darf. Nagisa wird daraufhin sauer, da er nicht gedacht hätte das sie so leicht aufgibt. Er erlaubt ihr wieder zu ihm zu gehen, was sie auch sofort tut. Sie erzählt Azusa das sie und Nagisa sich nicht wirklich geküsst haben und sagt ihm das sie sich in jemanden verliebt hat.
Eines Abends sieht Yuya wie Azusa spät abends in Ames Zimmer geht, sie ist geschockt und weiß natürlich nicht was sie davon halten soll.

Meinung:

Ich habe bei meiner letzten Review ja schon geschrieben das ich Nana Harutas Zeichenstil liebe, was ich hier nur wieder wiederholen kann, ihr Zeichenstil ist einfach wunderschön und passt super zum Shojo Thema.
Auch die Geschichte mag ich sehr, sie ist spannend und hat tolle Charaktere, ich mag Emika und Nagisa am liebsten, die beiden sind einfach der Hammer. Die Story an sich ist spannend und interessant, wir erfahren im laufe der Bände viel über jeden der Charaktere, auch warum sie in dem Gebäude der Sonderlinge sind, was wirklich super interessant ist. Der Manga setzt sich außerdem mit sehr interessanten und auch wichtigen Themen auseinander, die super toll dargestellt und rüber gebracht werden. Ich kann euch also nur empfehlen diesen Manga zu lesen, meiner Meinung nach ist er einfach super.



22.07.2017

Chocolate Cosmos

Titel: Chocolate Cosmos
Original Titel: Chocolate Cosmos
Mangaka: Nana Haruta
Bände: 4
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2007
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Sayuki wünscht sich nichts sehnlicher als eine tolle Liebesgeschichte, doch leider kommt sie bei den Jungs gar nicht gut an, denn durch ihren bösen Blick halten sich alle bis auf ihre Freundinnen und ihr Freund Yushi von ihr fern. Um einen Freund zu finden willigt sie ein mit ihren Freunden ans Meer zu fahren, doch sie schafft es wieder einmal das die Jungs vor ihr flüchten. Als sie sich dann doch mit jemanden abgibt, wird dieser schnell gemein und schreit rum. Da kommt ihr ein Schoko Bananen Verkäufer zur Hilfe und verbringt den Rest des Tages mit ihr. Er verrät ihr nicht seinen Namen, aber sie weiß das er auf ihre Schule geht. Um ihm für seine Hilfe zu danken macht sie ihm ein Nailart und er küsst zum Abschied seine lackierten Nägel.
Die Ferien sind zu Ende und Sayuki sucht den Geheimnisvollen Jungen, doch keiner der Schuler scheint es zu sein. Dann jedoch sieht sie ihren Hauswirtschaftslehrer, Katsuya, mit lackierten Nägel und er sagt ihr das sie zu viel in seinem Unterricht pennt.
Da sie sich in ihren Lehrer verliebt hat fällt ihr der Unterricht bei diesem nicht leicht und sie hat keine Möglichkeit mit ihm wie mit einem gleichaltrigen in der Öffentlichkeit zu reden. Um Katsuya näher zu kommen stimmt Sayuki ein, einen Basketball Club zusammen mit Yushin zu Gründen, da dieser Katsuya als Lehrer für den Club vorschlägt. Erst lehnt er allerdings ab, bis er einen Manga von Yushin zu lesen bekommt in dem es um Basketball geht, danach ist er Feuer und Flamme. Als sie, Yushin und Katsuya zusammen einen Schuppen aufräumen, der als Club Raum dienen soll, fängt Yushin einen Karton ab der sonst Sayuki getroffen hätte und wird ohnmächtig. Sayuki bleibt bei ihm auf der Krankenstation und schläft ein, sie träumt das Katsuya ihre Hand hält und als sie wach wird bekommt sie eine Nachricht von ihm die ihr zeigt das er wirklich ihre Hand gehalten hat.
Doch kurz darauf die schlechte Nachricht, der Club wird abgelehnt, Frau Kasumi, die eifersüchtig auf die Beliebtheit von Katsuya ist, hat sich dagegen ausgesprochen. Kurz darauf kann sie allerdings überzeugt werden sich nicht mehr dagegen auszusprechen, doch sie möchte dafür bei dem Club mitmachen.

Meinung:

Ich liebe den Zeichenstil von Nana Haruta, er ist zwar typisch Shojo Style, aber das liebe ich halt einfach. Die Charaktere sind einfach wundervoll gezeichnet und jeder hat seinen ganz persönlichen Stil, der einfach perfekt zu den Charakter passt.
Die Story an sich ist auch sehr interessant, da Schüler und Lehrer Beziehungen ja verboten sind ist es die ganzen Bände über sehr interessant zu sehen wie unsere Protagonisten damit klar kommen und wie sie versuchen mit ihren Gefühlen umzugehen. Außerdem ist es interessant die Entwicklung von Sayuki mit anzusehen, denn sie verändert sich durch diese Liebe auf jeden Fall. Die Nebencharaktere geben der Story noch sehr viel Humor und machen die Geschichten oft super lustig. Natürlich gibt es aber auch viele Gefühle und die verschiedensten Emotionen die einfach super umgesetzt sind.
Ich persönlich kann euch den Manga nur ans Herz legen, da die Story super interessant ist und die Charaktere immer für eine Überraschung gut sind.



10.06.2017

GDGD-Dogs Review

Titel: GDGD-Dogs
Original Titel: GDGD-Dogs
Mangaka: Ema Toyama
Bände: 3
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2011
Kosten: 7,00€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Kanna liebt Manga und zeichnet selbst auch Manga, außerdem hat sie schon etwas in einem Magazin veröffentlicht. Nun ist sie in der Manga Klasse ihrer Schule, mit nur ein paar weiteren Schülern, unter anderem 3 ziemliche schrägen Typen. Die drei Jungs, Fumio, Fujio und Shota wollen Mangaka werden und erkoren Kanna zu ihrer Sensei aus. Eigentlich möchte sie den Jungs nichts beibringen, doch sie stimmt trotzdem zu ihnen zu helfen. Jedoch haben die drei nicht viel Elan und haben nach 10 Minuten schon keine lust mehr zu zeichnen. Kannas Verleger ist währenddessen verzweifelt, da ihr Manga auf dem letzten Platz des Magazins ist.
Mit den drei Jungs hat Kanna es nicht leicht und da die drei ziemlich Größenwahnsinnig sind gibt sie jedem der drei einen zu ihrem Größenwahn passenden Namen, auf die die drei auch noch stolz sind. Als Kanna dann krank ist kommen die drei sie besuchen und sollen ihr helfen ihre neuen Seiten fertig zu bekommen, allerdings taugen alle drei dabei nicht viel und alles bleibt weiter an ihr hängen.
Mit der Schulklasse geht es zu einem Ausflug zu einem Manga Cafe, in diesem bringen die drei Jungs sie noch mehr auf die Palme als sonst. Kurz darauf, in der Schule, kippt Fujio um und Kanna bringt ihn auf die Krankenstation, dort erzählt er wie er zu Manga kam. Durch Zufall lag ein Magazin auf seinem Tisch und so sah er es als sein Schicksal Manga zu zeichnen.
Ein neuer Schüler kommt in die Klasse, Joji ist sein Name, er hasst Leute die schon ein Debüt hatten und mag somit Kanna nicht und legt sich sofort mit ihr an.

Meinung:
Leider muss ich sagen das ich dieses Werk von Ema Toyama schrecklich finde, nicht nur wegen der vollkommen zusammenhangslosen Story und den sehr merkwürdigen Charakteren, sonder auch weil die Geschichte an sich einfach total ohne Sinn ist und man das Gefühl hat es werden einfach irgendwelche Geschichten aneinander gereiht. Die Geschichte soll lustig sein, ist es aber leider nicht wirklich, ebenso wie die Charaktere, die leider einfach nur überdreht und too much sind. Das einzig gute an dem Manga ist der Zeichenstil, der ist wie nicht anders von Ema Toyama zu erwarten sehr schön und sehr Detailreich. An sich kann ich den Manga aber leider ehr nicht empfehlen, da die Geschichte mich persönlich leider überhaupt nicht überzeugt hat.



21.05.2017

Namida Usagi - Tränenhase Review

Titel: Namida Usagi - Tränenhase
Original Titel: Namida Usagi - Seifuku no Kataomi
Mangaka: Ai Minase
Bände: 10
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2009
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Momoka muss neben der Schulniete Takahiro sitzen, was ihr gar nicht gefällt und sie sogar vor ihren Freundinnen dazu bringt das sie weinen muss, da Takahiro ziemlich unfreundlich ist und kaum mit ihr redet oder sie ganz ignoriert.
Beim Sportunterricht geht es Momoka plötzlich nicht gut, sie hat ihre Periode bekommen und es ist Blut auf dem Bordstein zu sehen als Takahiro vorbei kommt. Ihr ist die Situation natürlich sehr peinlich, doch Takahiro hilft ihr und bringt sie auf die Krankenstation, er hatte sich schon den ganzen Tag um sie Sorgen gemacht, da sie sehr blass war.
Kurz darauf hört Takahiro mit wie die Klasse Mitleid mit Momoka hat, da sie neben ihm sitzen muss, außerdem hört er das sie deswegen sogar geweint hat. Er sagt ihr daraufhin sie solle fragen ob sie sich umsetzen darf und ist sauer. Momoka merkt währenddessen das Takahiro gar nicht so ist wie alle denken und stellt später klar das sie gerne neben ihm sitzt und ihn nett findet.
Momoka hat mitbekommen das Takahiro gerne Fotografiert und sieht wie er Bilder von Welpen macht, als sie ihn fragt ob sie mit darf lehnt er ab, also beschließt sie alleine zu den Welpen zu gehen und macht alleine Fotos, bis Takahiro plötzlich auftaucht und ihr in dem Moment einer der Welpen in die Finger beißt. Dies ist der Grund gewesen weshalb er nicht wollte das sie mitkommt, da einer der Welpen gerne mal beißt und er angst hatte sie könne sich verletzen.
Takahiro lädt Momoka zu einer Fotoausstellung ein, nur leider vergisst sie das sie mit Freunden an diesem Tag verabredet ist, sie schreibt ihm daraufhin das sie nicht kommen kann, doch leider bekommt er die Nachricht nicht. Als er dann Momoka mit einem Jungen sieht ist er sauer, Momoka rennt ihm hinterher und entschuldigt sich und sagt ihm sie habe sich verliebt. Schnell versucht sie sich zu retten und sagt sie habe sich in die Fotografie verliebt, was er ihr auch glaubt, Momoka ist beruhigt das er nicht mitbekommen hat das sie ihn meinte.
Auf der Ausstellung bekommt sie von ihm einen Druck geschenkt, was sie sehr glücklich macht. In der nächsten Zeit bringt er ihr das Fotografieren bei und die beiden machen sogar ein gemeinsames Bild, obwohl Takahiro eigentlich keine Menschen fotografieren mag.
Dann kommt auf Momoka eine harte Zeit zu, in nur drei Tagen zieht Takahiro weg und das schlimmste ist, das es ihm nichts auszumachen scheint. Momoka ist zu Tode betrübt und kann sich an seinem letzten Tag nicht mal von ihm verabschieden, bekommt von ihm jedoch ein Bild auf dem sie zu sehen ist, auf dessen Rückseite steht das er sich gefreut hat sie kennen zu lernen und das es eine schöne Zeit war.
Einige Zeit später geht es von der Mittelschule auf die Oberschule und ganz plötzlich steht Takahiro vor Momoka.

Meinung:

Namaida Usagi ist wirklich ein wunderschöner Manga, mit einem tollen, träumerischen Zeichenstil und einer super niedlichen und emotionalen Geschichte, welche auch sehr spannend ist und verschiedene tolle Charaktere beinhaltet. Da unsere Protagonistin so nah am Wasser gebaut ist, ist man oft selbst den Tränen nahe, da die Geschichte einen einfach mitreißt und dafür sorgt das man glaubt man sie live dabei. Die Geschichte an sich ist sehr interessant und auch spannend, vor allem wenn man sieht wie Takahiro und Momoka sich im laufe der Reihe verändern und weiter Entwickeln. Meiner Meinung nach ist der Manga einfach nur super süß und auf jeden Fall empfehlenswert.


26.03.2017

An deiner Seite

Titel: An deiner Seite
Original Titel: Koko ni iru yo
Mangaka: Ema Toyama
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2007
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Hikage ist ein sehr unauffälliges Mädchen, die einzigen die sie bemerken sind 2 Leute die ihr Online Tagebuch lesen und ihr dort auch immer wieder Mut zusprechen. In der Schule hingegen bemerkt sie niemand, in ihrer Klasse gibt es zwei Jungs, Teru und Hinata, welche für sie wie die Sonne sind, da sie so hell strahlen in Ihren Augen. Teru ist ehr der Sunnyboy und Hinata der ruhige, liebe Typ.
Als Hikage versehentlich im Geräteraum eingesperrt wird holt Hinata sie dort raus und sie fällt ihm weinend in die Arme und dankt ihm das er sie sieht, daraufhin sagt er ihr das er sie schon immer gesehen hat. In ihrem Blog bekommt sie nun Zuspruch und die beiden freuen sich mit ihr über dieses Ereignis. In der Schule redet Hinata nun öfters mit ihr, auch vor den anderen, was die Mädchen gar nicht mögen. Teru rät ihr daraufhin sich lieber von Hinata fern zu halten, außerdem glaubt er das Hinata nur aus Mitleid mit ihr redet. Dies verletzt sie natürlich ziemlich.
Kurze Zeit später versichert Hinata ihr das er sie mag und das nicht nur aus Mitleid, sondern weil er wirklich Gefühle für sie hat. Hikage soll sich nun Gedanken darüber machen was sie möchte. In ihrem Blog bekommt sie nun wieder Zuspruch.
Hikage hat eine kleine Pflanze, die sie immer pflegt, doch als es nun stark anfängt zu regen kann sie nicht sofort los und hat angst das die Pflanze nun kaputt ist, doch Hinata ist vor ihr bei der Pflanze und hat bereits eine Plane über diese gedeckt und sagt ihr das er Hikage schon beobachtet seit sie eine Katze gerettet hat und es wunderbar findet das sie sich so um andere kümmert. Hikage antwortet ihm nun das sie bevor sie mit ihm zusammen sein kann erst noch stärker und mutiger werden möchte, er sagt ihr daraufhin das er mit ihr zusammen wachsen will und auf sie warten wird.
Da Hinata nun immer mit Hikage redet wird diese von anderen wahr genommen und als Schulschluss ist verabschiedet sich sogar eine Klassenkameradin von ihr, was sie direkt Hinata erzählt, der sich für sie freut und ihr seine Handynummer gibt damit sie ihn immer erreichen kann. Einige Mädchen bekommen dies mit und werden daraufhin ziemlich sauer..

Meinung:

Dieses Werk von Ema Toyama ist mir persönlich eins meiner liebsten Werke von ihr. Ihren Zeichenstil liebe ich ja so oder so, aber hier gefällt mir die Geschichte auch einfach wirklich sehr gut. Ich finde es sehr schön zu sehen wie Hikage nun lernt aus sich heraus zu kommen und mutiger zu werden und ihren Weg nun versucht mit erhobenen Hauptes zu gehen. Natürlich ist es auch eine wundervolle, sehr emotionale Liebesgeschichte, welche sehr sanft ist, dadurch das unsere Protagonistin so schüchtern ist und sich sehr langsam entwickelt.



10.03.2017

Kaikan Phrase

Titel: Kaikan Phrase
Original Titel: Kaikan Phrase
Mangaka: Mayu Shinjo
Bände: 17
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 1997
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Second Hand (Amazon, Conventions, Manga Börse)

Story:

Aine schreibt Songs, sexy Songs, ihr neuster Song ist somit auch wieder super sexy, doch leider verliert sie den Songtext. Kurz nachdem sie diesen Text verloren hat bekommt sie eine Backstage Karte für ein Konzert der angesagten Band "Lucifer", diese sind für ihre verruchten Songs und ihren sexy Leadsänger Sakuya bekannt. Als sie auf diesem Konzert ist spielt die Band plötzlich ihren Song und Sakuya verkündet ihr das er möchte das sie nun nur noch für seine Band Lieder schreibt. Sie stimmt zu. Doch da Aine nicht allzu vertraut mit dem Thema Sex ist und ihre Songs nur bis zu einem bestimmten Grad sexy sind, will Sakuya ihr auf Körperliche Weise beibringen bessere Texte zu schreiben. Somit neckt er sie bei jeder Gelegenheit indem er ihr sehr nahe kommt.
Bei einer Veranstaltung stellt Sakuya Aine als seine Freundin vor, das bringt die Weiblichen Fans dazu ziemlich sauer auf Aine zu sein, doch nicht nur das, auch ihre Mitschülerinnen finden es nicht gut und beginnen sie zu mobben. Dies kann Sakuya allerdings unterbinden da er nun auch auf ihre Schule geht und sie so beschützen will, doch einige Jungs sind schneller und fangen an sich an Aine zu vergreifen, Sakuya kommt zwar dazu bevor sie Aine komplett entblößen können, doch Aine gefällt das alles gar nicht.
Kurze Zeit später küsst Sakuya Aine in der Öffentlichkeit, viele tuscheln zwar und Fragen sich ob der Junge Sakuya ist, doch alle denken er wäre es nicht, er würde doch nie auf offener Straße irgendein Mädchen küssen.
In der Zwischenzeit versuchen die Manager der Band Aine fertig zu machen, so wollen sie z.B. das sie sich als Männlicher Songwriter ausgibt und wollen das Sakuya ein sexy Video mit vielen Mädchen macht. Aine nimmt das alles sehr mit, denn sie entwickelt für Sakuya Gefühle, dieser versucht sie mit einer Ballade aufzumuntern, doch es gelingt ihm nicht.
Da Aine nicht weiß was sie tun soll wirft sie sich Sakuya an den Hals, doch dieser lehnt sie ab und schickt sie nach Hause. Sie ist sehr verletzt und schlägt am nächsten Tag bei einem Team Meeting vor das Sakuya ein wirklich sehr anrüchiges Video mit einem sexy Mädchen machen soll, was Sakuya nicht so toll findet. Er stimmt dem Video zwar zu, doch er möchte das Aine das Mädchen im Video ist, ihr bleibt nichts anderes übrig als ja zu sagen und die beiden Harmonieren hervorragend in dem Video.

Meinung:

Ich persönlich mag Mayu Shinjos Zeichenstil zu dem Zeitpunkt als dieser Manga gezeichnet wurde lieber als ihren Momentanen Zeichenstil, von daher kann ich zu diesem nur sagen das ich ihn super finde, da er sich hier noch abhebt, er ist zwar nicht perfekt aber noch anders als der von anderen Mangaka. In ihren neuen Werken geht sie ehr in richtung typisch Shojo, alles sieht gleich aus Stil.
Die Geschichte an sich finde ich persönlich gelungen, Mayu Shinjo hat wieder viele heiße Scenen gezeichnet, die bei ihr auch einfach dazu gehören, doch auch an sich mag ich die Story. In der Welt des Showbiz zu sein ist immer interessant und es kommen dadurch natürlich auch viele Intrigen zustande, welche die Geschichte noch interessanter machen.


11.02.2017

The Diamond of Heart

Titel: The Diamond of Heart
Original Titel: The Diamond of Heart
Mangaka: Mayu Shinjo
Bände: 3
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2009
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Wenn Himeno Männer oder Jungen anfasst hat sie schmerzen, nur bei Mamoru und Keigo hat sie diese nicht. Sie lernt die beiden als Kind während der Ferien kennen und berührt beide unbeabsichtigt und merkt so das die beiden anders für sie sind.
Als Himeno während der Ferien von einer Schlange gebissen wird und später zu dem Hausarzt der Ferienwohnung von Mamorus Familie muss bemerkt dieser das sie ein Herz Muttermal auf ihrer Brust hat und weiß sofort das sie einen besonderen Diamanten als Herz hat, dieser kann wenn die eine vollwertige Frau ist genau einen Wunsch erfüllen.
Die Jahre vergehen und Himeno ahnt nichts von dem Diamantenen Herz in ihrer Brust. Als sie nun auf der High School ist sieht sie Keigo wieder, welcher ihr promt an die Brust fasst und ihr sagt das er ihr Guardian wird und ihr Diamant Herz beschützen wird. Sie hält ihn für verrückt. Kurz darauf versuchen Männer sie zu entführen, doch Mamoru kommt ihr zur Hilfe. Er ist bereits ein ausgebildeter Guardian und will Himeno beschützen. Mamoru und Keigo erzählen Himeno was es mit ihrem Herzen auf sich hat und das es gefährlich für sie wird sobald sie eine vollwertige Frau ist. An diesem Abend bekommt sie ihre Periode und ist somit eine vollwertige Frau und muss sich nun vor noch mehr Leuten fürchten die hinter ihrem Herzen her sein werden. Keigo möchte bald ein Guardian werden, doch da er Gefühle für Himeno hat fällt es ihm nicht leicht die Prüfung abzulegen, denn sobald er ein Guardian ist darf er ihr nicht mehr seine Liebe gestehe denn das wäre Verrat und er würde sterben müssen.
Kurz darauf wollen Himeno und Keigo zusammen fort laufen, doch sie kommen nicht weit. Ihnen wird aufgelauert und Keigo wird schlimm zusammen geschlagen und Himeno wird eine schlimme Wunde in der Brust zugefügt. Mamoru gibt Keigo dafür die Schuld. Kurz darauf küsst Keigo Himeno im Schlaf und beschließt nun ein Guardian zu werden.

Meinung:

Zuerst das Positive. Ich mag Mayu Shinjos Zeichenstil, er ist anders und hebt sich ab, außerdem haben die Charaktere immer ein tollen zum Charakter passendes Aussehen und eine tolle Mimik. Leider sehen am Anfang des Manga die Kinder nur nicht so toll aus, zumindest die Jungen. Bei denen sieht es so aus als wäre ein Erwachsenen Kopf auf einen Kinder Körper gesetzt worden. Die Proportionen passen leider nicht. Zu der Geschichte habe ich leider nicht viel positives zu sagen. Ich finde die Geschichte leider ziemlich langweilig, die spannenden Kampfszenen sind leider immer sehr schnell und abrupt vorbei und auch an sich ist die Storyline ehr langweilig. Zudem kommt die typische Dreiecks Beziehung, in der sich die Protagonistin nicht entscheiden kann wen sie will, was ich persönlich ja nie so mag. Leider kann ich euch den Manga daher nicht wirklich empfehlen, es sei den ihr seid eingefleischte Mayu Shinjo Fans.


25.01.2017

Ayanos Geheimnis

Titel: Ayanos Geheimnis
Original Titel: Iinchou no Himegoto
Mangaka: Saki Aikawa
Bände: 2
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2008
Kosten: 7,00€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Ayano ist Klassensprecherin und sehr gewissenhaft, doch auf einer Klassen feier wird sie mit Alkohol abgefüllt und wacht morgens, nur in Unterwäsche, bei Kagura auf. Einem Jungen der zu einer Yakuza Familie gehört. Sie denkt die beiden hätten miteinander geschlafen und verschwindet daraufhin schnell. In der Schule versucht sie ihn zu ignorieren, doch das gelingt ihr nicht. Kagura soll niemanden von ihrer gemeinsamen Nacht erzählen, er willigt ein wenn sie ihn Küsst, daraufhin küsst sie ihn auf die Wange.
Kagura hilft Ayano als im Unterricht alle leise sein sollen, kurz nach dem Unterricht will sie sich bedanken und daraufhin küsst er sie richtig und möchte ihr etwas sagen, allerdings werden die beiden unterbrochen und er sagt nun doch nichts. Am nächsten Tag wissen alle in der Schule das Ayano die Nacht bei Kagura verbracht hat, Kagura klärt sie dann auf das nichts passiert ist und Ayano fühlt sich daraufhin betrogen. Er erklärt ihr dann das dies die einzige Möglichkeit war in ihrer Nähe zu sein, daraufhin küsst sie ihn.
Ein neuer Lehrer kommt an die Schule und Ayano kennt ihn. Nurumi Sensei redet direkt Klartext mit Kagura, er möchte das er sich von Ayano trennt. Abends ist Narumi bei Ayano zu Besuch und ruft von ihrem Telefon aus Kagura an, dieser wird ziemlich wütend deswegen und macht sich sorgen. Ayaano bekommt als Geburtstagsgeschenk, für ihren morgigen Geburtstag, von Narumi eine Kette mit einem Herz geschenkt. Am nächsten Tag trifft sie sich mit Kagura um ihren Geburtstag zu feiern, als er die Kette sieht wird er wütend und geht, außerdem wirft er sein Geschenk für Ayano weg. Sie findet es allerdings und sieht das es die gleiche Kette ist wie die von Narumi. Sie rennt Kagura hinterher und sagt ihm das sie nur ihn will und die beiden versöhnen sich.

Meinung:

Eine süße kleine Geschichte, die in zwei Bänden zeigt das auch "böse" Jungs eine ganz weiche Seite haben können und nicht nur so sein müssen wie es ihnen nachgesagt wird. Die Charaktere entwickeln sich hier sehr schnell da es ja nur zwei Bände sind, aber das macht gar nichts denn so bekommt man schnell alle guten und auch ein paar wenige schlechte Eigenschaften der Charaktere kennen. An sich ist die Geschichte ziemlich niedlich, vor allem da unser harter Junge eigentlich ein ganz weicher ist. Den Zeichenstil von Saki Aikawa mag ich sehr gerne, er ist nur leicht verspielt und durch die verschieden dicken Linienstärken wirken die Zeichnungen immer sehr besonders.



07.01.2017

Fetish Berry

Titel: Fetish Berry
Original Titel: Fetish Berry
Mangaka: Arata Aki
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2010
Kosten: 6,50€
Verlag: Tokyopop
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Hiyori hat ein Fetisch, sie liebt die Hände, Haare usw. von Männern bzw. Jungs, von diesem Fetisch weiß nur ihr bester Freund Takaomi, dies soll such so bleiben, da sie schon schlechte Erfahrungen wegen dieses Fetischs gemacht hat. Als ihr ein Junge seine Liebe gestand hat sie ihm in den Finger gebissen und daraufhin ist der Junge abgehauen und fand sie widerlich.
Nun ist Hiyori auf der Mittelschule und versucht den Jungs aus dem Weg zu gehen, weshalb sie sich auf der Mädchentoilette versteckt, doch plötzlich kommt der gut aussehende Naohisa in die Toilette gestürmt und hält ihr die Hand vor den Mund damit sie nicht schreit, er will sich vor den Lehrern verstecken. Hiyori muss sich ziemlich zusammen reißen um ihren Fetisch nicht zu zeigen. Naohisa bemerkt das mit ihr etwas nicht stimmt und will hinter das Geheimnis von ihr kommen.
Als Hiyori später Naohisa schlafend sieht kann sie nicht widerstehen und möchte seinen Finger anbeißen, doch in dem Moment wacht er auf und fragt sie ob sie pervers ist. Naohisa behält ihr Geheimnis für sich, doch dafür muss sie machen was er sagt, Hiyori versucht ihm so gut es möglich ist nun aus dem Weg zu gehen. Sie ist ziemlich sauer das Naohisa ihre Situation so ausnutzt, Naohisa will sich daraufhin entschuldigen und erlaubt ihr in seinen Finger zu beißen, doch das findet Hiyori als Entschuldigung gar nicht toll und lehnt ab. Da Naohisa sie aber mittlerweile mag gibt er nicht auf sich  nun mit ihr anzufreunden.
Hiyori will sich währenddessen mit ihrer Klassenkameradin Ritsuka anfreunden, als diese von Jungs umlagert wird will sie ihr helfen, doch schafft es nicht. Zum Glück kommt im passenden Moment Naohisa und hilft den beiden. Ritsuka ist sehr verschlossen und will sich erst nicht mit Hiyori anfreunden, da auch sie ein Fetisch hat von dem niemand erfahren soll, sie liebt Boys Love und zeichnet ihre eigenen Geschichten, gerne von Naohisa und Takaomi zusammen. Als Hiyori kurz darauf zufällig einige der Zeichnungen sieht ist es eine unangenehme Situation für die beiden, doch dann gestehen die beiden sich im selben Moment ihre Fetische.

Meinung:

Ich finden den Zeichnestil zu Fetish Berry super schön, er ist auf jeden Fall super Shojo mäßig, da alles sehr süß und Detailreich ist. Die Gesichte an sich ist kein typischer Shojo, den hier stehen die Fetische der beiden Mädchen erstmal im Vordergrund und wie sie damit umgehen, was sehr interessant mit anzusehen ist, da man selbst meist nicht in so einer Situation gewesen ist, es sei denn man hat einen Fetisch. Ich finde es wurde gut dargestellt, der Konflikt der Mädchen mit ihrem Fetisch umzugehen und nach Außen hin normal zu wirken ist super umgesetzt worden. An sich ist die Story dadurch auch sehr interessant, da das Thema Fetisch ehr selten mal behandelt wird. Die Charaktere sind toll umgesetzt worden und wirken sehr authentisch.